Kroatiens heißester Fan: Ivana Knöll in Deutschland geboren

Ivana Knöll im Achtelfinal-WM-Spiel zwischen Kroatien und Japan.

Edel-Kroatien-Fan Ivana Knöll, hier beim WM-Achtelfinalspiel zwischen Kroatien und Japan am 5. Dezember 2022, macht alle auf die WM in Katar aufmerksam. Besonders ihre extravaganten Outfits fallen ins Auge.

Ivana Knöll ist vielleicht Kroatiens offensivster Fan. Bei der Fußball-WM in Katar zeigt sie bei jedem Spiel ein bisschen mehr Haut auf der Tribüne – und verstößt damit gegen die geltenden Regeln.

Mit einem Unentschieden gegen Belgien hat sich die kroatische Fußballnationalmannschaft für das Achtelfinale der Weltmeisterschaft in Katar qualifiziert. Dort treffen die Vizeweltmeister von 2018 am Montag (5. Dezember 2022) um 16 Uhr auf Japan.

Diejenige, die auf jeden Fall dabei sein wird, ist Ivana Knöll. Der 30-Jährige ist so etwas wie ein eingefleischter Fan der Kokasti (deutsch: „die Dame“) und war beim Eröffnungsspiel der WM 2014 in Brasilien und beim WM-Finale 2018 dabei.

WM 2022: Ivana Knöll jubelt im Engpass für Kroatien

Obwohl sie damals kein großes Glück hatte – 2014 unterlag sie den Gastgebern mit 1:3, 2018 unterlag sie Frankreich mit 2:4 –, ist Knöll mit Kroatien bei der WM in Katar noch immer ungeschlagen: 0:0 gegen Marokko Es folgte ein 4:1-Sieg über Kanada und das besagte Unentschieden gegen Belgien.

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In einer Kategorie spielt Kroatien – dank Ivana Knöll – in einer eigenen Liga: Sexualität. Der 30-Jährige ist vielleicht Kroatiens schärfster Fan – und ohnehin einer der bekanntesten Unterstützer bei dieser WM.

Sie zeigte es im Auftaktspiel Kroatiens gegen Marokko, als sie ihre Helden in einem kroatischen Kapuzenkleid mit tiefem Ausschnitt anfeuerte.

Das Outfit seht ihr hier:

Vier Tage später war ihr rot-weiß kariertes Kleid bereits trägerlos und viel kürzer in den Beinen:

Im Finale der Gruppe war sie dann ohne Bauch:

Die große Frage vor dem Achtelfinale war natürlich: Wird die übrigens in Frankfurt geborene Ivana Knöll gegen Japan noch nackter auftreten? Denn durch die strengen Regeln in den Stadien von Katar gab es nicht wirklich viel Spielraum – wenn überhaupt.

Und tatsächlich: Mehr Haut war wirklich nicht zu sehen. Was aber Knölls Outfit nicht sehenswert machte:

Auf jeden Fall gehört er längst zu den „Entdeckungen“ dieser Weltmeisterschaft. Vor und in den Stadien bilden sich lange Schlangen, viele Fans wollen ein Foto mit der brünetten Schönheit.

Längst ist klar: Ivana Knöll nimmt die Warnung der Tourismusbehörde Katars, bei der WM keine “zu freizügige Kleidung” zu tragen, nicht sehr ernst. Aber anscheinend muss man das nicht. Im Gegenteil: Auch Einheimische aus Kataria machen Selfies mit ihr.

Damit müssen nicht nur Kroaten ihrer Nationalmannschaft im Achtelfinale die Daumen drücken. Damit die WM um ein weiteres Outfit von „Miss Croatia 2016“ bereichert wird. (Salz)



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