Luisa Neubauer und Sophia Kianni: Karriere-Modell Klima-Aktivistin? | Politik

Perfekt frisiertes Haar, silbern lackierte Nägel, Designer-Shirts und High Heels…

Wer dem Instagram-Account von Klimaaktivistin Sofia Giannis (20) folgt, denkt schnell: Geht es hier wirklich um die Umwelt? Oder pimpt ein It-Girl ihr Image mit einem Klima-Rant auf: „Fashion Fridays“ statt Future Fridays?

Sophias Marketingstrategie geht auf! Unterstützt von Sonderagentur JUV, Treffen mit Hollywood-Legende Jane Fonda (84) vor dem US-Kapitol, Posts vom Treffen mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres (73), Ansprache beim Weltklimagipfel in Sharm El Sheikh. – und sammelt schnell mehr Flugmeilen als manche CEOs.

Sophia Kianni neben Hollywood-Legende Jane Fonda (84) vor dem US-Kapitol

Sophia Kianni neben Hollywood-Legende Jane Fonda (84) vor dem US-Kapitol

Foto: sophiakianni/Instagram

Chiani neben UN-Generalsekretär Antonio Guterres (73)

Chiani neben UN-Generalsekretär Antonio Guterres (73)

Foto: @SophiaKianni/Twitter

Jetset fürs Klima!

Zur Einstimmung, amerikanische Ferien in Venedig, Amsterdam und Rom, schreibt sie ein paar Zeilen über ihre selbsternannten „Climate Cardinals“ oder die Klimaradikalen von „Extinction Rebellion“. Die CO2-Emissionen ihrer Welttournee scheinen sie nicht sonderlich zu stören.

„Klima-Eliten“ heißen diese jungen Umweltstars, die die Szene verlassen haben, wie Clemens Traub (24). Der Autor betrachtet Fridays for Future seit langem als „elitäre Mittelstandsbewegung“.

► Luisa Neubauer (26), das deutsche Gesicht der Klimabewegung: Aufgewachsen im Hamburger Vorort Iserbrook. Ihre Mutter stammt aus dem Milliardärs-Clan Reemtsma (Tabak, Zigaretten). Ihre zahlreichen Urlaubsreisen zu exotischen Orten brachten ihr den Spitznamen „Long Distance Luisa“ ein.

Als Jurastudentin pflegt Carla Hinrichs (25), Vertreterin der radikaleren Umweltbewegung „Last Generation“, einen bürgerlichen Lebensstil: Im Februar berichtete die „Berliner Zeitung“, wie sie und ihre Eltern unmittelbar danach in Berlin lebten eine Autobahnblockade (Berlin) ging in den Skiurlaub.

Aussteiger Traub hat es satt, dass “Fridays for Future mit seiner Distanziertheit und Realitätsferne viele Menschen abschreckt”.

Statt reicher Klimakids wünscht er sich mehr “LKW-Fahrer und Automechaniker” als Unterstützer der Klimabewegung…

Nena sink “Klimaverbrecher gefährden Menschenleben!”

Quelle: BILD

01.11.2022

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